ZÜRIRING präsentiert: 
Grand-Prix-Europa- und Formel-1-Weltmeister

Ferdinando Minoia
Ferdinando Minoia
(1884 - 1940)
Hermann Paul Müller
Hermann Paul Müller
(1909 - 1975)
Alberto Ascari
Alberto Ascari
(1918 - 1955)
Graham Hill
Graham Hill
(1929 - 1975)
Jackie Stewart
Jackie Stewart
(geb. 1939)
James Hunt
James Hunt
(1947 - 1993)
Nelson Piquet
Nelson Piquet
(geb. 1952)
Nigel Mansell
Nigel Mansell
(geb. 1953)
Mika Häkkinen
Mika Häkkinen
(geb. 1968)
Lewis Hamilton
Lewis Hamilton
(geb. 1985)
Tazio Nuvolari
Tazio Nuvolari
(1892 - 1953)
Hermann Lang
Hermann Lang
(1909 - 1987)
Mike Hawthorn
Mike Hawthorn
(1929 - 1959)
Jim Clark
Jim Clark
(1936 - 1968)
Jochen Rindt
Jochen Rindt
(1942-1970)
Keke Rosberg
Keke Rosberg
(geb. 1948)
Mario Andretti
Mario Andretti
(geb. 1940)
Michael Schumacher
Michael Schumacher
(geb. 1969)
Kimi Räikkönen
(geb. 1979)
Nico Rosberg
Nico Rosberg
(geb. 1985)
Rudolf „Karratsch“ Caracciola
Rudolf „Karratsch“ Caracciola
(1901 - 1959)
Nino Farina
Nino Farina
(1906 - 1966)
Jack Brabham
Jack Brabham
(1926 - 2014)
John Surtees
John Surtees
(1934 - 2017)
Emerson Fittipaldi
Emerson Fittipaldi
(geb. 1946)
Jody Scheckter
Jody Scheckter
(geb. 1940)
Alain Prost
Alain Prost
(geb. 1955)
Damon Hill
Damon Hill
(geb. 1960)
Jenson Button Züriring
Jenson Button
(geb. 1980)
Bernd Rosemeyer
Bernd Rosemeyer
(1909 - 1938)
Juan Manuel Fangio
Juan Manuel Fangio
(1911 - 1995)
Phil Hill
Phil Hill
(1927 - 2008)
Denny Hulme
Denny Hulme
(1936 - 1992)
Niki Lauda
Niki Lauda
(1949 - 2019)
Alan Jones
Alan Jones
(geb. 1946)
Ayrton Senna
(1960 - 1994)
Jacques Villeneuve
Jacques Villeneuve
(geb. 1971)
Fernando Alonso
Fernando Alonso
(geb. 1981)
Sebastian Vettel
Sebastian Vettel
(geb. 1987)
Ferdinando Minoia war ein italienischer Autorennfahrer, der in seiner langen Karriere bedeutsame Erfolge erzielen konnte. Minoia war der erste Grand-Prix-Europameister auf Alfa Romeo im Jahre 1931.
Hermann Paul Müller, auch H. P. Müller, war ein deutscher Motorrad- und Autorennfahrer. Nach dem bis 1939 angewendeten Punktesystem hätte H.P. Müller auf Auto Union Europameister 1939 sein müssen, doch der Ausgang dieser Meisterschaft ist umstritten. Die Oberste Nationale Sportkommission erklärte Hermann Lang zum Europameister.
Alberto Ascari war ein italienischer Autorennfahrer. Er startete in den frühen 1950er-Jahren in der Automobil-Weltmeisterschaft, wo er mit 13 Grand-Prix-Siegen und zwei Weltmeistertiteln auf Ferrari einer der erfolgreichsten Piloten war. Vier Tage, nachdem Ascari während dem Grossen Preis von Monaco aus dem Meer geborgen wurde, testete er privat einen Ferrari-Sportwagen in Monza. Aus unerklärlichen Gründen kam er von der Strecke ab, überschlug sich und erlitt tödliche Verletzungen.
Graham Hill war ein britischer Autorennfahrer. Der «schnauzbärtige Londoner», wie sie ihn gerne nannten, startete zwischen 1958 und 1975 bei 176 Grand Prix in der Formel 1 und errang zweimal den Weltmeistertitel auf B.R.M. und Lotus. Als bislang einziger Rennfahrer errang er die so genannte Triple Crown des Motorsports, einen fiktiven Ehrentitel, der die Siege beim Grossen Preis von Monaco der Formel 1, bei den 24 Stunden von Le Mans und beim Indy 500 umfasst. Ende November 1975 stürzte seine zweimotorige Piper, die Hill sich von der Siegprämie für das Indy 500 gekauft hatte und selbst pilotierte, auf einem Golfplatz ab. Hill fliegt beim Anflug in dichtem Nebel zu tief und streift in der Nähe seines Hauses kurz vor der Landung in Nordlondon Baumkronen.
Jackie Stewart ist ein ehemaliger britischer Autorennfahrer und Motorsport-Funktionär. Er startete zwischen 1965 und 1973 in der Formel 1 und wurde in dieser Klasse dreimal Weltmeister auf Matra und Tyrrell. 1973 übertraf Jackie Stewart mit 27 Grand-Prix-Siegen den bisherigen Rekordhalter Jim Clark mit 25 ersten Plätzen. Stewarts Bestmarke wurde erst 1987 von Alain Prost übertroffen. Seither einem schweren Unfall kämpfte Jackie Stewart unermüdlich für mehr Sicherheit auf der Rennstrecke. Ein abnehmbares Lenkrad und ein Hauptschalter für die Elektrik, der sowohl die Benzinpumpe abschaltet als auch alle möglichen Quellen von Funken, gehören spätestens seit seiner Initiative zum Standard.
James Hunt war ein britischer Autorennfahrer. Er nahm zwischen 1973 und 1979 an der Formel 1 teil. Aufgrund seines Lebensstils und Erscheinungsbildes hatte er in den 1970er-Jahren die Aura einer „Pop-Ikone“ oder des „Rockstars der Formel 1“. Hunt gewann zehn Grands Prix und wurde 1976 Formel-1-Weltmeister auf McLaren.
Nelson Piquet ist ein brasilianischer Autorennfahrer. Zwischen 1978 und 1991 startete er bei 204 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und wurde dreimal Weltmeister. Bekannt wurde Piquet vor allem als erster Weltmeister der Formel 1, der den Titel mit einem Turbomotor gewonnen hatte – 1983 mit BMW.
Nigel Mansell ist ein britischer Autorennfahrer. Er startete zwischen 1980 und 1995 in der höchsten Motorsportklasse Formel 1 und wurde dort 1992 Weltmeister auf Williams. Mansell wurde zudem 1993 Meister der IndyCar World Series und ist damit bis heute der einzige Fahrer, der – wenn auch nur kurz – gleichzeitig amtierender Meister beider Serien war.
Mika Häkkinen ist ein ehemaliger finnischer Autorennfahrer. Er startete zwischen 1991 und 2001 zu 161 Grand-Prix-Rennen in der höchsten Motorsportklasse Formel 1 und gewann in dieser Zeit zweimal die Weltmeisterschaft auf McLaren-Mercedes. Nach dreijähriger Pause hatte Häkkinen 2005 als Fahrer der DTM ein Comeback für Mercedes-Benz gegeben, bevor er Ende 2007 endgültig in den Ruhestand trat.
Lewis Hamilton ist ein englischer Autorennfahrer und wurde bereits in seinem ersten Formel-1-Jahr 2007 auf Anhieb Vizeweltmeister und 2008 der zu diesem Zeitpunkt jüngste Weltmeister der Formel-1-Geschichte auf McLaren-Mercedes. Seit 2013 tritt Hamilton in der Formel 1 für Mercedes an. Für diesen Rennstall gewann er sechs weitere Weltmeistertitel und ist damit mit sieben Titeln neben Michael Schumacher Rekordweltmeister. Darüber hinaus hält Hamilton unter anderem die Rekorde für die meisten Siege, Podien, Pole-Positions sowie gesammelte Weltmeisterschaftspunkte und Führungskilometer.
Tazio Nuvolari war ein italienischer Motorrad- und Autorennfahrer. Tazio Nuvolari, bekannt als „Fliegender Mantuaner“, war bereits zu Lebzeiten eine Legende und gilt noch heute als einer der besten Rennfahrer der Geschichte. 1932 gewann er die Grand-Prix-Europameisterschaftauf Alfa Romeo. 1938 und 1939 war Nuvolari Auto-Union-Werksfahrer. Die Mille Miglia 1948 war sein letztes grosses Rennen. Schwerkrank, er hustete und spuckte Blut, trat er an und trieb seinen Zweiliter-V12-Ferrari vom Typ 166 Spyder Corsa über die Belastbarkeitsgrenze hinaus an. Ein Bremsdefekt warf ihn aber aus dem Rennen und anschliessend brach er zusammen. Nuvolari starb 61-jährig an den Folgen eines zweiten Schlaganfalls. Ferdinand Porsche nannte ihn den „grössten Fahrer der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“.
Hermann Lang war ein deutscher Motorrad- und Autorennfahrer. Hermann Lang kam aus bescheidenen Verhältnissen und musste sich in einer Zeit, als die Rennfahrer oft aus aristokratischen oder begüterten Familien stammten, den Weg an die Spitze hart erkämpfen. 1939 war Hermann Langs erfolgreichstes Jahr mit dem Europa-Meistertitel auf Mercedes. Während der Saison wurde ein neues Punktesystem diskutiert, das dem in der Formel 1 nach 1950 verwendeten ähnelte, und nach diesem hatte Lang 23 Punkte. Hermann Lang war in dieser Saison der dominierende Fahrer, während H. P. Müller nur ein einziges Rennen gewinnen konnte.
Mike Hawthorn war ein englischer Autorennfahrer, Le-Mans-Sieger und Formel-1-Weltmeister des Jahres 1958 auf Ferrari. Mike Hawthorn fuhr immer mit Fliege und weissem Hemd. Im Januar 1959 lieferte sich Hawthorn mit dem schottischen Rennstallbesitzer Rob Walker bei starkem Regen ein privates Wettrennen auf einer Landstrasse. In einer Links-Kurve kam sein Jaguar von der Strasse ab und prallte gegen einen Baum. Er starb an seinen schweren Kopfverletzungen.
Jim Clark war ein britischer Autorennfahrer. Er startete zwischen 1960 und 1968 bei 72 Grand-Prix-Rennen für Lotus in der Formel 1 und wurde zweimal Weltmeister. Jim Clark gilt als einer der besten Formel-1-Piloten der Geschichte und wurde zum Vorbild für zahlreiche spätere Weltmeister, darunter Jackie Stewart, Alain Prost und Ayrton Senna. Seine 25 Siege in zur Fahrer-Weltmeisterschaft zählenden Grands Prix stellten bei seinem Tod Formel-1-Rekord dar. Ausgerechnet der Kurvenkünstler Jim Clark verunglückte am 7. April 1968 in Hockenheim auf fast gerader Strecke im für ihn völlig unbedeutenden Formel-2-Rennen tödlich, vermutlich infolge eines schleichenden Plattfusses und Reifenschadens, als er auf der Waldgeraden nach dem Motodrom von der Piste abkam und mit seinem Lotus 48 gegen einen Baum schleuderte. Streckenposten konnten nur berichten, dass der Wagen ohne erkennbaren Grund ins Schleudern geriet und die Strecke verliess.
Jochen Rindt war ein Autorennfahrer, Formel-1-Pilot und sechsfacher Grand-Prix-Sieger. 1970, beim Training zum Grossen Preis von Italien in Monza, verunglückte Rindt tödlich. Sein Punktevorsprung in dieser Saison genügte, um als bis heute einziger Fahrer postum Formel-1-Weltmeister auf Lotus zu werden.
Keke Rosberg ist ein finnischer Unternehmer und TV-Kommentator sowie ehemaliger Autorennfahrer. Er startete zwischen 1978 und 1986 in der höchsten Motorsportklasse Formel 1 und wurde dort 1982 Weltmeister.
Mario Andretti, geboren in Montona, Italien, heute Motovun, Kroatien, ist ein ehemaliger US-amerikanischer Autorennfahrer. Er startete sowohl in der europäisch geprägten Formel-1-Weltmeisterschaft, die er 1978 für sich und Lotus entschied, als auch in der US-amerikanischen Indy-Car-Serie, wo er 1984 den Titel gewann.
Michael Schumacher ist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer. Schumacher startete von 1991 bis 2006 sowie von 2010 bis 2012 bei insgesamt 307 Grossen Preisen der Formel-1-Weltmeisterschaft. Er hält die Rekorde von 7 Weltmeistertiteln, zusammen mit Lewis Hamilton seit 2020 und 77 schnellsten Rennrunden. Michael Schumacher ist der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten.
Kimi Räikkönen ist ein finnischer Autorennfahrer und gewann im Jahr 2007 für Ferrari den Weltmeistertitel. Er siegte bislang in 21 Rennen. Räikkönen ist der erste Ferrari-Fahrer seit Nigel Mansell, der bei seinem ersten Rennen für die Scuderia gewann, und der erste Fahrer seit Juan Manuel Fangio im Jahr 1956, der in diesem von der Pole-Position gestartet ist.
Nico Rosberg ist ein ehemaliger deutsch-finnischer Automobilrennfahrer und Investor. Er trat bis Ende 2003 mit finnischer und ab 2004 mit deutscher Rennlizenz an. Rosberg startete ab dem Jahr 2006 in der Formel 1. 2016 wurde er als dritter mit deutscher Lizenz startender Fahrer mit Mercedes Formel-1-Weltmeister. Als Sohn des Formel-1-Weltmeisters Keke Rosberg ist er damit der zweite Fahrer, der wie sein Vater diesen Titel gewann. Wenige Tage nach dem Gewinn seiner Weltmeisterschaft gab er bekannt, seine Karriere in der Formel 1 zu beenden.
Rudolf „Karratsch“ Caracciola war ein deutscher Autorennfahrer und vor dem Zweiten Weltkrieg der erfolgreichste Fahrer in Europa. Während der berühmten Silberpfeil-Ära 1934 bis 1939 wurde er dreimal Europameister auf Mercedes, dem heutigen Formel-1-Weltmeister vergleichbar.
Nino Farina war ein italienischer Autorennfahrer und der erste Formel-1-Weltmeister der Geschichte. 1950 schloss er sich dem Alfa-Romeo-Team an. Mit drei Grand-Prix-Siegen sicherte er sich 1950 vor Juan Manuel Fangio die erste überhaupt ausgetragene Formel-1-Weltmeisterschaft auf einer Alfetta 158 von Alfa Romeo. 1966 stirbt Dottore Giuseppe Farina, als sein Lotus Cortina auf einer ganz normalen Verkehrsstrasse in Südfrankreich in der Nähe von Chambéry gegen einen Telegrafenmast prallt.
Jack Brabham war ein australischer Autorennfahrer, der dreimal die Fahrerweltmeisterschaft der Formel 1 auf Cooper und Brabham gewann. Ab 1962 baute Jack Brabham seine Autos selbst und wurde 1966 Weltmeister in seinem eigenen Rennwagen.
John Surtees war ein britischer Motorrad- und Autorennfahrer. Er ist der einzige Fahrer der Geschichte, dem es gelang, sowohl in der Motorrad-Weltmeisterschaft als auch in der Formel 1 Weltmeister zu werden. Er war auch Besitzer eines eigenen Formel-1-Rennstalls. Am 19. Juli 2009 verunglückte sein Sohn Henry bei einem Formel-2-Rennen tödlich.
Emerson Fittipaldi ist ein ehemaliger brasilianischer Autorennfahrer und zweifacher Formel-1-Weltmeister. Er wurde 1972 auf Lotus-Ford der bis dahin jüngste Weltmeister der Geschichte, bis der Rekord 2005 erstmals durch Fernando Alonso unterboten wurde. Zwischen 1984 und 1996 fuhr „Emmo“ in der IndyCar World Series, er gewann dort 1989 die Meisterschaft und das Indianapolis-500-Rennen. 1993 wiederholte er den Sieg bei den Indianapolis 500. Nach einem schweren Feuerunfall 1996 sowie einem Absturz mit seinem privaten Ultraleichtflugzeug im Jahr darauf beendete er seine Karriere als aktiver Rennfahrer.
Jody Scheckter ist ein südafrikanischer Unternehmer und ehemaliger Autorennfahrer. Er startete zwischen 1972 und 1980 zu insgesamt 112 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und wurde dort 1979 Weltmeister. In Erinnerung blieb Scheckter einem breiten Publikum vor allem dadurch, dass er über 20 Jahre lang der letzte Ferrari-Weltmeister der Formel 1 war, bevor Michael Schumacher in der Saison 2000 wieder den Titel für den Traditionsrennstall gewann.

Alain Prost ist ein französischer Autorennfahrer. Zwischen 1980 und 1993 startete er bei insgesamt 199 Grand Prix in der Formel 1. In der Zeit von 1997 bis 2001 führte Prost sein eigenes Formel-1-Team namens Prost Grand Prix. Alain Prost gehört zu den erfolgreichsten Piloten der Formel-1-Geschichte: Er wurde jeweils viermal Weltmeister auf McLaren und Williams und Vizeweltmeister und gewann insgesamt 51 Grand Prix. Sein Hauptkonkurrent war Ayrton Senna. 

Damon Hill ist ein ehemaliger britischer Autorennfahrer und heutiger Motorsport-Funktionär. Er startete zwischen 1992 und 1999 in der höchsten Motorsportklasse Formel 1 und wurde 1996 Weltmeister. Als Sohn des zweifachen Formel-1-Weltmeisters Graham Hill ist er damit der erste Fahrer, der wie sein Vater diesen Titel gewann.
Jenson Button ist ein englischer Autorennfahrer und startete zwischen 2000 und 2017 zu 306 Grand Prix der Formel 1 und errang 2009 als bislang zehnter Brite den Weltmeistertitel auf Brawn.
Bernd Rosemeyer war ein deutscher Motorrad- und Autorennfahrer. Er wurde 1936 Grand-Prix-Europameister auf Auto Union und war einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Rennfahrer. Bernd Rosemeyer starb im Januar 1938 während einer Rekordfahrt mit 430 km/h.
Juan Manuel Fangio war ein argentinischer Autorennfahrer. Er prägte die Anfangsjahre der Formel 1 und wurde in dieser Klasse auf Alfa Romeo, Mercedes, Ferrari und Maserati fünfmal Weltmeister – ein Rekord, der erst im Jahr 2003 von Michael Schumacher übertroffen wurde. Erst 1961 absolvierte Fangio 1961 die Fahrprüfung, denn trotz seiner Erfolgsgeschichte und seines Talents führte Fangio seine gesamte Karriere ohne Führerschein durch.
Phil Hill war ein US-amerikanischer Autorennfahrer. 1961 wurde Hill mit nur einem Punkt Vorsprung Formel-1-Weltmeister vor dem im vorletzten Rennen tödlich verunglückten deutschen Autorennfahrers Wolfgang Graf Berghe von Trips. Er gewann auf Ferrari und war damit der erste US-Amerikaner, der diesen Titel errang.
Denny Hulme war ein neuseeländischer Autorennfahrer. Hulmes Formel-1-Karriere begann im Jahr 1965 im Team Brabham dem letzten Jahr der 1,5-Liter-Formel. 1967 gewann er auf Brabham die Formel-1-Weltmeisterschaft. Hulme erlitt 1992 während eines Tourenwagenrennens einen Herzinfarkt. Es gelang ihm noch, den Wagen anzuhalten und ordentlich neben der Leitplanke zur parken. Als Streckenposten den Wagen erreichten, war Denis Hulme bereits gestorben.
Niki Lauda war ein österreichischer Autorennfahrer, Unternehmer und Pilot. Er startete zwischen 1971 und 1985 in der Formel 1 und wurde dreimal Weltmeister auf Ferrari und McLaren. Während dem Grossen Preis von Deutschland am 1. August 1976 verunglückte Niki Lauda vor dem Streckenabschnitt Bergwerk schwer. Die fast 200 Liter Benzin im Fahrzeug liefen teilweise aus und entzündeten sich sofort.
Alan Jones ist ein ehemaliger australischer Autorennfahrer. Er startete zwischen 1975 und 1986 zu insgesamt 116 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und gewann 1980 als zweiter Australier nach Jack Brabham die Weltmeisterschaft. Jones war überdies der erste Formel-1-Pilot, der mit dem Williams-Team Weltmeister wurde.
Ayrton Senna war ein brasilianischer Autorennfahrer. Er wurde auf McLaren dreimal Weltmeister in der Formel 1, in dieser fuhr er von 1984 bis zu seinem tödlichen Unfall auf dem Kurs von Imola beim Grossen Preis von San Marino 1994. Grosse mediale Aufmerksamkeit erregte Sennas intensive Rivalität zu dem Franzosen Alain Prost, mit dem er im Laufe seiner Karriere insgesamt vier Weltmeisterschaften ausfocht. Wegen seiner Fahrweise, speziell bei Regen, bekam Senna den Spitznamen „The Magic“.
Jacques Villeneuve ist ein kanadischer Autorennfahrer. 1995 hatte er den Indy-Car-Titel errungen, bevor er zwischen 1996 und 2006 in der höchsten Motorsportklasse Formel 1 startete, wo er 1997 Weltmeister auf Williams wurde. Villeneuve ist einer der wenigen Rennfahrer, die in ihrer Karriere sowohl den Titel in der IndyCar-Serie als auch den F1-Titel gewannen. Er ist zudem der Sohn des 1982 tödlich verunglückten Ferrari-Piloten Gilles Villeneuve, der bis heute von den Tifosi als Legende verehrt wird.
Fernando Alonso ist der erste spanische Grand-Prix-Sieger und Weltmeister der Formel-1-Geschichte sowie 2-facher Automobilweltmeister. Er gewann den Titel in der Formel-1-Weltmeisterschaft mit Renault 2005 und 2006. Im Jahr 2019 wurde Alonso zudem in der Langstreckenweltmeisterschaft mit Toyota Weltmeister.
Sebastian Vettel ist ein deutscher Autorennfahrer und startet seit 2007 in der Formel 1. Er gewann dort mit dem österreichischen Team Red Bull in der Saison 2010 als zweiter Deutscher nach Michael Schumacher und bislang jüngster Fahrer die Weltmeisterschaft. Mit der erfolgreichen Verteidigung des Titels 2011, 2012 und 2013 ist er einer von vier Fahrern, die viermal in Folge Weltmeister wurden. Von 2015 bis 2020 fuhr er für den italienischen Rennstall Ferrari. 2021 fährt Vettel für Aston Martin.

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Reglement:

Strecke

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Nürburgring Nordschleife
Spa-Francorchamps (GP)

Auto

Ferrari 250 GTO  (1962
Ferrari 312T  (1975)
Ferrari F2004 (2004)

Bestzeiten unserer Rennfahrer:

Sammelzeit:

14:57,877

00:00,00

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Name:

Nikolaj

Päde

Julien

Dem Rekordsieger winkt ein Gutschein für eine Übernachtung inkl. Abendessen im Hotel Meilenstein, Langenthal

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